Lieber ZENLETTER,
das neue Jahr hat Einzug gehalten und es geht nun von der Innen- und Rückschau in die Energie des Planens.
Der 9. Tag steht für den September, den Monat der Jungfrau: sie sorgt für Ordnung und Klarheit.
Zuletzt haben wir ganz groß, ohne Limit geträumt: nun dürfen wir eine Vision für unser kommendes Jahr daraus entstehen lassen.
Was möchte ich im kommenden Jahr erreichen, beginnen, weiter verfolgen?
Welche Pläne konkret umsetzen, angehen oder abschließen?
Welche Stimmung in mir tragen?
Wer sich intensiv damit beschäftigen möchte, kann sich ein „Vision Board“ basteln: auf einem großen Bogen Papier (A1 etwa) bringst du als Collage Impulse auf, die Du alten Zeitschriften entnehmen, selbst malen, aus Fotos oder aus Elementen der Natur wie Blätter etc. bilden kannst.
Unsere Ziele und Wünsche konkret zu visualisieren hilft, uns energetisch darauf auszurichten. Ganz ohne Hokuspokus – es ist wie beim Autofahren – dort wo ich hin schaue, da lenke ich auch hin.
Es wird heute also konkreter, aber trotzdem: sei nicht zu bescheiden, limitiere dich nicht von Vorn herein. Eine Vision darf groß sein.
Wir manifestieren das, dem wir Aufmerksamkeit schenken. Und das ist gar nicht spirituell gemeint sondern ganz tatsächlich.
Oft, wenn ich auf meine felinen Mitbewohnerinnen schaue, erinnere ich mich an eine technische Planzeichnung meines Hauses: da habe ich Aufteilung, Wände, Kamin, Möbel etc geplant; und eine Katze hab ich auch mit rein gesetzt, weil ich das Gefühl hatte, in ein Haus gehört eine Katze. Das war vor mehr als 8 Jahren. Jetzt lebe ich seit mehr als 7 Jahren glücklich mit ihnen im geplanten Haus und kann mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen.