Lieber ZENLETTER,
du hast es vielleicht in den Rauhnachts-Mails mitbekommen: mein 2026 hat inspirierend und digital reduziert begonnen: bei einer Safari-Reise durch Kenia und Tanzania.
Abgeschnitten vom Schreibtisch, von täglichen News im Radio und von deutscher Hektik und Tristesse. Es war herrlich.
Die Masai Mara, die Serengeti, der Ngorongoro Krater – berühmte Nationalparks und Naturschutzgebiete, deren Namen ich seit meiner Kindheit kenne (Serengeti darf nicht sterben war wohl die erste Naturdoku die ich je gesehen habe) konnte ich endlich persönlich bereisen.
Hier zeigt sich mir deutlich, was wirklich zählt: nämlich schlicht und ergreifend das Leben selbst. Es ist nicht wichtig welches Label auf meinem T-Shirt oder deinem Auto prangt. Oder ob mein nächster Newsletter diese oder nächste Woche raus geht. Und erst recht nicht, was irgend eine aufgeschminkte Influencerin heute morgen für Nahrungsergänzungsmittel in ihre Overnight Oats gekippt hat.
Ich bin mir selbst und der Welt wieder näher gekommen. Davon will ich mehr dieses Jahr. Mehr von Weniger. Das soll mein Jahresmotto sein.
Meine Rauhnächte habe ich an einem Lagerfeuer im Amboseli Nationalpark mit dem Kilimanjaro im Rücken beendet. Wenn das keine passende Energie ist.
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